Kommunikation über Telefonanlagen

Geschrieben von Bibi
28 Dez 2011

Sicherlich werden die meisten schon vom sogenannten Voice-Over-IP, kurz VoIP, gehört haben. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als die Telefonie über das Internet. Gewisse Dienste ermöglichen dabei auch Videotelefonie. Insbesondere für Firmeninhaber dürfte aber auch interessant sein, dass man Telefonanlagen inzwischen komplett auf VoIP umstellen kann.

Wie funktioniert Telekommunikation über VoIP?

Gerade für Firmen ist diese neue Technologie der Telekommunikation interessant, da sie in vielen Fällen kostenlose Telefonie ermöglicht. Telefoniert man mit einem Gesprächspartner, der ebenfalls eine VoIP-Telefonanlage benutzt, so fallen keine Kosten an. Dies liegt an einem ganz einfachen Grund: Anstatt ältere Technologie wie ISDN zu verwenden, handelt es sich bei Voice-Over-IP um eine virtuelle Telefonanlage. Bevor es in die Leitung geht, wird die Sprache erst einmal digitalisiert und in kleine Daten-Pakete aufgeteilt. Diese Datenpakete werden über das Internet zum Gesprächspartner transportiert und dort von seiner Anlage wieder zusammengesetzt. Bis hin zur Digitalisierung funktioniert die Telekommunikation über VoIP aber genauso wie die analoge Variante. Anbieter wie http://www.nfon.net/ bieten das Einrichten solcher Anlagen an. Vorteilhaft ist dies, da die Telefonanlage nicht mehr in den eigene Räumlichkeiten aufgestellt werden muss, sondern in das Rechenzentrum des Anbieters ausgelagert werden kann. Eine komplizierte Verkabelung entfällt darüber hinaus, da alles über die Internetbuchse geregelt werden kann. Den Stress haben dann Anbieter wie http://www.nfon.net/, nicht der Kunde selbst. Dabei entstehen für diesen noch einige Vorteile mehr.

Ortsungebunden und kostengünstig telefonieren

Etwas abstrakt, aber dennoch verständlich: Die Telefonnummer ist nicht mehr an einen Anschluss gebunden, sondern an einen Account beim Anbieter. Was bedeutet das für den Nutzer und insbesondere den gewerblich Interessierten? Die Nummer kann überall mit hingenommen werden. Zum Beispiel mit einem Smartphone könne die Nummer auf dem Handy verwendet werden, so dass für die Firmentelefonie mit dem Privattelefon keine Kosten anfallen. Ein weiterer gewichtiger Vorteil ist die Möglichkeit, die Nummer an jeden Ort mitnehmen zu können. Zur Not kann sich auch am Computer selbst verwendet werden. So kann man auch im Home-Office den Firmenanschluss nutzen. Auch auf Firmenreisen wird diese Ortslosigkeit von Vorteil sein, da auch nicht informierte Kunden ohne große Informationsbeschaffung anrufen können. Weiterer Vorteil ist die Möglichkeit zum einfachen Upgrade. Wächst die Firma, kann die Telefonanlage auch ohne Probleme beim Anbieter erweitert werden. Außerdem bietet die virtuelle Telefonie eine erhöhte Abhörsicherheit. Die digitalen Daten können einfacher verschlüsselt und wieder entschlüsselt werden. Darüber hinaus bleibt die Technologie immer auf dem neuesten Stand, da der Anbieter selbst für diesen sorgt. Es müssen also keine neuen Telefonanlagen besorgt werden. Die Zeit der ewigen Hardware-Upgrades ist vorbei.

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