Modernes Datenmanagement

Geschrieben von Bibi
26 Jan 2012

Möchte man sich mit einem kleinen Unternehmen im IT- oder Designbereich selbstständig machen, wird man früher oder später einen Weg finden müssen, um der Datenmasse Herr zu werden. Nicht nur wichtige Kundendaten müssen säuberlich abgelegt werden, um eine gewisse Ordnung und die damit verbundene Effizienz zu gewährleisten, sondern auch aufwendige, große Dateien, Projekt-Dossiers und Sicherheitskopien sollten für den Fall der Fälle erhalten bleiben. Da können sich schnell mal Datenmengen ansammeln, deren Verwaltung kein Zuckerschlecken mehr ist.

Der Schrank voller Festplatten

Zwar werden die Kapazitäten moderner Speichermedien immer weiter erhöht und gerade im Verwaltungsbereich kommt es eigentlich ziemlich selten vor, dass wirklich mal die maximale Speicherkapazität eines Rechners erreicht wird, doch in anderen Branchen, zum Beispiel im Bereich Digitalfilm, ist es keine Seltenheit, wenn mehrere Gigabyte am Tag zum Speichern hochauflösender Bewegtbilddaten benötigt werden. Doch wie soll man dieser Datenmengen Herr werden? Die meisten Firmen speichern die Daten abgeschlossener Projekte meistens auf externen Festplatten, die sie dann natürlich irgendwo unterbringen müssen. Zudem ist es wichtig, dass die Festplatten beschriftet und nach Aktualität sortiert werden, um sie später, wenn ein Kunde beispielsweise einen Auftrag hat, der sich auf ein früheres Projekt bezieht, wiederfinden zu können. Um die Festplatten zu etikettieren, kann man den Service von Mediaform in Anspruch nehmen. Auf ihrer Internetseite www.mediaform.de findet man alles, was man für ein übersichtliches Etikettiersystem benötigt. Spätestens, wenn der Kundenstamm auf ein beachtliches Maß angewachsen ist und der Schrank oder die Schränke, in denen die Festplatten lagern, bis zum Bersten gefüllt sind, wird man eine derartige Kennzeichnung zu schätzen wissen. Es soll schon Unternehmen gegeben haben, die aufgrund mangelnder Ordnung zugrunde gegangen sind. Hält man jedoch kontinuierlich an seiner Ordnung fest, bleibt einem ein solch unwürdiges Schicksal vermutlich erspart. Doch was kann man tun, wenn die eigenen Kapazitäten gänzlich erschöpft sind? Was, wenn kein Platz mehr für Festplatten vorhanden ist und man es sich nicht leisten kann, auch nur eine einzige Projektdatei zu verlieren? Na ja, da mittlerweile selbst Festplatten mit einem Terabyte relativ erschwinglich sind, ist dieses Szenario zugegebenermaßen recht unwahrscheinlich. Aber gehen wir einfach mal davon aus, dass man keine Lust hat, Festplatten oder andere physikalische Speichermedien zu verwalten. Was für Alternativen gibt es?

Der Online-Speicher

Mittlerweile kann man seine Daten auch über das Internet auf den Servern diverser Anbieter unterbringen. Die Daten sind dort mindestens genauso sicher wie auf der heimischen Festplatte und der Datenverlust durch eine heruntergefallene Festplatte ist natürlich auch ausgeschlossen. Selbst der Zugriff über das Internet ist dank ausgeklügelter Sicherheitssysteme bestens geschützt.

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